
Progressive Muskelentspannung
Vom Kopf in den Körper -das mag unser Nervensystem!
Ich habe während meiner Reise die Progressive Muskelentspannung für mich selber auf dem Handy aufgenommen- weil ich nicht immer Lust hatte, mir Entspannungsmethoden ohne Musik zu suchen, welche mir gefallen und nicht durch Werbung unterbrochen werden. Hier findet ihr das, was ich für mich als gut genug zum Hochladen befunden habe und freue mich, falls es Euch hilft. Starte gern mit der langen Version, die Du dann nach einigen Malen Üben Stück für Stück verkürzt- Dein Körper erinnert sich und entspannt auch in der kurzen Variante sehr schnell und tief.
Klassische Indikationen • Gedankenkreisel/ innere Unruhe • Muskuläre Verspannungen • Rückenschmerzen • Nervosität • depressive Verstimmungen • Spannungsgefühle • Stress • Burnout • Schlafstörungen • Kopfschmerzen • Migräne • Unwohlsein • u.v.m
Kontraindikationen Mach Progressive Muskelentspannung bitte nicht bei - Kreislauf- und Herzbeschwerden - Niedriger Blutdruck - akutes Muskelrheuma - Epileptiker - Schizophrenie, Manie - Psychosen bzw. erst nach Rücksprache mit Deinem Arzt.
Autogenes Training
Den Köper mit der reinen Vorstellungskraft entspannen
Autogenes Training eignet sich gut, um sich rein mit dem Kopf auf entspannte Zustände einzustellen und sie sich mit allen Sinnen vorzustellen. Um Schwere in unruhige Körperregionen oder Wärme zur besseren Durchblutung in diverse Körperteile zu schicken. Um Organe gezielt anzusteuern und zu verbessern. Und ja, das geht. Der Geist hat eine Menge Mitspracherecht bei körperlichen Empfindungen. Um besseren Zugang dafür zu finden, lohnt es sich, vorher den Körper abzuklopfen, zu schütteln, einmal an- und zu entspannen, um möglichen Stress im Körper, der einen am ruhigen Liegen hindert und ggf. unruhig sein lässt (das braucht kein Mensch, der sich eigentlich entspannen will), "wegzuschütteln". Erst dann würde ich mit solch einer bewegungslosen Praktik starten. Falls Du nicht zur Ruhe kommst, nimm Dir einfach eine Audiodatei zur Progressiven Muskelentspannung zuhilfe oder mach etwas anderes, was Dich entspannt.
Klassische Indikationen • Gedankenkreisel/ innere Unruhe • Muskuläre Verspannungen • Rückenschmerzen • Nervosität • depressive Verstimmungen • Spannungsgefühle • Stress • Burnout • Schlafstörungen • Kopfschmerzen • Migräne • Unwohlsein • u.v.m
Kontraindikationen Mach Autogenes Training bitte vor allem nicht bei - Akuten Psychosen, Schizophrenie, Wahnvorstellungen, schwere Depressionen, Manie, Zwangserkrankungen. - Traumata - Epilepsie - akute Migräne - schwere Herzerkrankungen (hier nur unter ärztlicher Kontrolle). - akuten Schmerzzuständen oder starker Anspannung - uvm. bzw. erst nach Rücksprache mit Deinem Arzt.
Meditationen, Affirmationen
und
neuronale Neuvernetzung
Du bist, was Du denkst. Und Du fühlst, was Du denkst.
Autogenes Training eignet sich gut, um sich rein mit dem Kopf auf entspannte Zustände einzustellen und sie sich mit allen Sinnen vorzustellen. Um Schwere in unruhige Körperregionen oder Wärme zur besseren Durchblutung in diverse Körperteile zu schicken. Um Organe gezielt anzusteuern und zu verbessern. Und ja, das geht. Der Geist hat eine Menge Mitspracherecht bei körperlichen Empfindungen. Um besseren Zugang dafür zu finden, lohnt es sich, vorher den Körper abzuklopfen, zu schütteln, einmal an- und zu entspannen, um möglichen Stress im Körper, der einen am ruhigen Liegen hindert und ggf. unruhig sein lässt (das braucht kein Mensch, der sich eigentlich entspannen will), "wegzuschütteln". Erst dann würde ich mit solch einer bewegungslosen Praktik starten. Falls Du nicht zur Ruhe kommst, nimm Dir einfach eine Audiodatei zur Progressiven Muskelentspannung zuhilfe oder mach etwas anderes, was Dich entspannt. Bewegung kann dabei hilfreich sein.
