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Epstein-Barr-Virus/ Corona-Virus
Hinweis: Das hier ist kein ärztlicher Rat oder ein Heilversprechen, sondern mein Weg mit meinen bestimmten Problemen umzugehen. Schnappt Euch Euren Arzt oder Heilpraktiker, wenn ihr unsicher seid und professionellen Rat benötigt und schaut einfach, was Euch wie gut tut.
Den Epstein-Barr -Virus trägt wohl fast jeder von uns im Körper, weil man sich im Laufe seines Lebens damit scheinbar irgendwann einmal angesteckt hat. An sich ist das wohl kein Problem, aber gerade im Rahmen von Corona-Infektionen oder bei schwachem Immunsystem kommt es wohl oft zu einer Reaktivierung des EBV.
Diagnostik/ Therapie bei mir
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Zu Beginn beschrieb ich meiner Heilpraktikerin die Symptome und gerade die Empfindlichkeit ggü. Reizen sei wohl dem EBV zuzuordnen. Ich habe das nicht separat testen lassen. Ich konnte nicht besonders gut denken und musste einfach auch vertrauen, dass das Sinn macht.
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Das Retro-V-Pulver und Propolis sollte ich zur Verbesserung der Symptomatik gg. EBV nehmen (meine ich mich zu erinnern).
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Für die Ausleitung der Spike-Proteine aus der Impfung (oder dem Virus selber?) saß ich 4 mal je 2,5 Stunden an dem RifeTech-Plasma-Frequenzgerät. Mir ist nicht aufgefallen, dass es mir danach besser ging, aber etwas auszuleiten, was nicht in den Körper gehört, macht für mich immer Sinn- wenn man es sich irgendwie leisten kann.
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Aber auch hier war klar, das Immunsystem Stück für Stück aufgebaut werden muss, um sich selbst zu helfen. Mit den Puzzleteilchen, die ich Stück für Stück für mich zusammengesetzt habe und die sich jeder leider individuell zusammenkratzen muss. Und im Nachhinein weiß man ja eh immer alles besser..
Update vom Juli:
Ich habe bei einer Gastroenterologin/ Fachärztin für innere Medizin nochmal meine Symptome geschildert und im Hinblick darauf, dass eine Menge in der Leber passiert und meine Stuhlfarbe noch immer nicht ein schönes braun aufweist obwohl mein letzter Darmcheck wirklich schon gut aussah,, gebeten, dass wir uns einmal meine Leber anschauen.
Ich bin total geflashed, was sie alles an Werten abgenommen hat, gerade im Hinblick auf mögliche Viren wie Hepatitis, Herpes, Ebstein-Barr, HIV, Syphilis usw. Hätte ich vielleicht schon ein Jahr früher gebraucht, aber weiß man nicht.
Die Besprechung der Werte und ein Ultraschall dauert nun noch 2 Monate, aber zumindest hat man mal einen guten Überblick, was man vor allem nicht hat (wer hätte das gedacht). Aber zumindest ein Wert bei EBV ist sehr hoch, die Frage ist nur, wie man ihn mit den Symptomen und meiner Krankheitsgeschichte zusammenbringen kann.
Aber dass meine Werte ansonsten sehr gut sind (bis auf den Ferritin-Wert, der bewegt sich einfach nicht nach oben), freut mich und sagt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin und da scheinbar nichts "Schlimmeres" schlummert.
Edit nach der Nachbesprechung Oktober:
Ich habe Laborwerte wie eine 20-jähige und meine Organe sehen beim Ultraschall super aus.
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