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Entgiftung/ Darm + Leber
Hinweis: Das hier ist kein ärztlicher Rat oder ein Heilversprechen, sondern mein Weg mit meinen bestimmten Problemen umzugehen. Schnappt Euch Euren Arzt oder Heilpraktiker, wenn ihr unsicher seid und professionellen Rat benötigt und schaut einfach, was Euch wie gut tut.
Da unsere Welt mit all den Schadstoffen, gegen die die wir uns nicht wehren können und jenen wir in Kauf nehmen, so ist wie sie ist, kann man dennoch versuchen, die Belastung erstmal so gering wie möglich zu halten und die vorhandenen Belastungen zu reduzieren. Mir hat das auf meinem Weg sehr geholfen. Für mich war es auch irgendwie logisch, dass wenn der Körper zuvielen Belastungen ausgesetzt ist, er irgendwann einfach nicht mehr gut funtkionieren kann und krank wird. Und die Belastungen -und somit auch irgendwo ein Stück weit die Gesundheit -hat man an vielen Stellen selbst in der Hand.
Diagnostik/ Therapie bei mir
Was war los in meinem Darm?
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Laut Stuhltest beim Arzt (der sehr überschaubar war und den ich selbst bezahlen musste)war mein ph-Wert viel zu basisch- Ergebnis: die protektive Säuerungs-Flora fehlte und ich sollte zunächst Probiotika einnehmen.
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Der Arzt empfahl Omnibiotik 6 und das nicht nur für ein paar Wochen sondern wirklich für mindestens 3-6 Monate, damit sich die guten Bakterien wieder ansiedeln
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Dies hat mehrere Wirkungen: Die Anzahl der guten Bakterien wird erhöht, sodass Belastungen von außen etwas entgegengesetzt werden kann und mögliche histmaminbildende Bakterien werden reduziert
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In Omnibiotik war außer den Bakterien noch eine ganze Menge anderes drin, weshalb ich mich erstmal für OmniLactis von Biogena entschieden habe und dann zu ProEmsan Pur von Tisso gewechselt habe. Egal, was nun geholfen hat, lauf neuster Stuhlanalyse (allerdings auf eigene Kosten) ist meine Säuerungsflora wieder wesentlich besser aufgestellt als noch von 12 Monaten.
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Auch die verschiedene Mineralien und Vitamine, die ich aufgrund meiner Mängel genommen habe, sind ein wichtiger Teil des Puzzles für den Darm gewesen und zeigen ihre WIrkung.
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Aber: Der Ph-Wert ist gleich geblieben. Also muss irgendwo noch etwas anderes im Argen liegen. Es gibt ja nicht nur den Dickdarm, für welchen man das Probiotikum eigentlich nimmt, sondern auch noch den Dünndarm, bei welchem etwas in Schieflage geraten kann. Ein Ungleichgewicht der Bakterien ist dort auch häufiger als man denkt (und die Ärzte vermuten) und auch da kann man etwas tun (Stichwort: Sibo).
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Nichtsdestotrotz hatte ich keine Hinweise auf eine durchlässige Darmschleimhaut (Leaky Gut) oder erhöhte Entzündungsmarker. Diese Tatsache hat mich aber auch dazu bewegt, weiter zu gucken, welche Ursache meine schwere Symptomatik hat (und da waren der Arzt und ich uns einig- die Schwere der Symptome passt nicht zu meinen Ergebnissen der Darmtestung).
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Zölliakie wurde vorher schon ausgeschlossen, als ich noch normal glutenhaltg gegessen habe., lediglich eine Unverträglichkeit auf Gluten erschien beim Allergologen im Buttest. VIelleicht sollte ich das noch einmal wiederholen, so etwas kann sich ja auch entwickeln, aber erstmal gehe ich den Weg jetzt weiter- glutenhaltiges Getreide esse ich ja ohnehin nicht, kontaminiert wäre aber trotzdem alles.
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Ebenso können mögliche Parasiten zu Problemen im Darm führen, also auch gilt es demnächst mal genauer hinzuschauen, da der ph-Wert sich einfach nicht verändert.
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Eine angepasst Ernährung (vorrangig basisch, histaminarm und Ballaststoffe) und lange Esspausen (ja, ich konnte generell nicht essen, von daher war es zunächst ein Selbstläufer - aber aufgrund der geringen Menge nicht nur positiv zu sehen) haben meinem Darm erstmal zu einem Reset geholfen. Genaueres dazu unter dem Button "Ernährung".
Was mach ich mit meiner Leber?
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Phosphatidylcholin von Centrosan wurde es bei mir für die Leber (bzw. für die Entgiftung der Zellen, damit die Leber entlastet wird)
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Kräuter wie Artischocke, Mariendistel und Löwenzahn in Form von Tee (gibt es bei Amazon)
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generell Bitterstoffe (ich habe sie von hpuandyou.de und habe sie gut vertragen)
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und Cistustee zur Lösung der Biofilme von fiesen Mitbewohnern von Salus aus dem Reformhaus.
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Chlorella und Bentonit oder Zeolith sind auch gute Helferchen zu dieser Zeit, weil sie die Entgiftung unterstützen und der Körper entlastet wird. Chlorella vertrug ich nicht so gut, wahrscheinlich, weil ich zu wenig Magensäure hatte. Probiere ich irgendwann noch einmal aus...
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und was die Ernährung angeht- viel Gemüse, gute Fette in Maßen, kein Kaffee oder Alkohol (und ich gebe zu, ein Amarula oder ein kühles Bier hätte ich schon mal wieder gern :) sowie viel, viel Wasser oder Kräutertee trinken. Gerade Löwenzahn, Artischocke und Mariendistel sollen für die Leber unterstützend wirkend.
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Dazu verzichte ich auf soviele Chemikalien wie möglich- vom Waschmittel über Zahnpasta, Seife und Shampoo. Ich habe das, was ich benutze, in meinem Tagebuch notiert.
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