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Borreliose
Hinweis: Das hier ist kein ärztlicher Rat oder ein Heilversprechen, sondern mein Weg mit meinen bestimmten Problemen umzugehen. Schnappt Euch Euren Arzt oder Heilpraktiker, wenn ihr unsicher seid und professionellen Rat benötigt und schaut einfach, was Euch wie gut tut.
Borreliose, welche nicht zeitnah erkannt und behandelt wird, kann sich irgendwann als Multisystemerkrankung entwickeln. Ich erinnere mich an eine Menge Zeckenbisse in der Zeit meines Reiterinnenlebens, aber einen roten Kreis habe ich nie bemerkt. Gleichwohl erinnere ich mich an irgendeine Ärztin, die vor Jahren schon einmal was zu dem Thema sagte- was genau, habe ich leider vergessen.
Nichtsdestortotz sind die Viecher ja geschickt und verschanzen sich gern im Körper und kommen dann raus, wenn das Immunsystem ohnehin schwach auf der Brust ist.
Auf der Homepage www.deutsches-chroniker-labor.de gibt es eine Menge Infos dazu.
Diagnostik/ Therapie bei mir
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Ziel sollte es immer sein, das Immunsystem so weit zu unterstützen, dass es sich selbst gegen potenzielle Bedrohungen wehren kann.
- Ich habe einen Test sowohl beim Hausarzt gemacht, der unauffällig war, als auch auf eigene Kosten in einem Speziallabor, bei welchem ein spezieller Wert auffällig war und einen Hinweis auf Borreliose, EBV oder ähnliches gab.
- Oft werden Borrelien mit einem Antibiotikum behandelt- da meine Tests beim Hausarzt jedoch nicht auffällig waren und ich ohnehin keine Medikamente vertragen habe (Thema Stoffwechselstörung und Entgiftung) wollte ich mir jetzt nicht die die Antibiotika-Keule auf Gut Glück verschreiben lassen.
- Bei meiner Heilpraktikerin gab es Retro-V-Pulver, um die Bakterien aus ihren Löchern zu locken, Cistus-Tee zum Biofilmlösen der Borrelien und LKC-Tropfen, die das Immunsystem ankurbeln.
- Bei mir wurden zunächst eher die Mastzellen angekurbelt, sodass meine Symptome wie Schwindel und Angst einfach noch schlimmer wurden. Als ich durch das GuptaProgramm etwas stabiler wurde und die Körperreaktionen weniger, begann ich erneut mit kleinsten Dosen und stockte nach und nah auf. Es dauert deshalb schon seit über einem Jahr, aber in einem Bericht las ich neulich, dass eine Dame mit Borreliose auch 1,5 Jahre mit Antibiotika gebraucht hat, bis es ihr wieder gut ging.
- Ebenso geht es darum, den Körper und die Zellen zu entgiften und den Darm aufzubauen, um eben das Immunsystem wieder in Form zu bringen, um sich selbst zu helfen. Sonst steht man bei der nächsten Infektion wieder mit leeren Händen (oder Zellen) da um sich zu verteidigen
- Bestimmte Blutwerte sind bei Borrelien wohl oft erniedrigt, z.B.Magnesium, Kupfer, Jod...War bei mir ebenfalls so, habe ich testen lassen und versucht, aufzufüllen..
- Da beim Absterben von Bakterien u.ä. Toxine freigesetzt werden, die eben auch Ängste u.ä. auslösen können, würde ich immer wieder damit Arbeiten, das Nervensystem durch Techniken, die einem helfen, zu beruhigen. Bei mit hat das mit dem Gupta-Programm gut geklappt, die somatischen Übngen gerade im Hinblick auf die Angst vor den Symptomen waren für mich Gold wert.
- Und dann heißt es mal wieder: Geduld...
- Ich habe neulich in einem Beitrag von wirbelwirrwarr.de gelesen, dass auch dort jemand aufgrund von Borreliose mit instabilen Kopfgelenken gesegnet wurde- der Arzt, der das Problem erkannt hat (denn auch dieser Patient hatte nach Abnahme der Standard-Blutwerte keinen Hinweis auf Borreliose, nach Abnahme von weiteren Parametern zeigten diese jedoch schon in Richtung Borrelien), sagte jedoch: Mit Behandlung, Reha und Geduld ist das Ganze reversibel. Macht Hoffnung.
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